KHJÖ Bergwochenende 2014

30. September 2014
Kommentare deaktiviert

Ein paar Fotos vom diesjährigen KHJÖ Bergwochenende.

19.-21. September im Höllengebirge.

 

dsc02199

Aktivitäten

Anbetung

29. September 2014
Kommentare deaktiviert

Anbetung jeden Dienstag, 19:00 Uhr in der Hauskapelle des Collegium Josefinum

Kalender

Jahresbericht 2013

23. Juni 2014
Kommentare deaktiviert

Ich habe Lust zu beten!

Jeden Donnerstag, um 21:00 Uhr, treffen sich Studentinnen, Studenten, Professoren und Hochschulseelsorger im KHG Heim, um in der Barbara Kapelle gemeinsam zu beten. Der Gebetsabend ist in drei Abschnitte eingeteilt: Impuls, Stille und Glaubensexperiment.

Der Impuls – Am Beginn des Gebetsabends wird das Tagesevangelium vorgelesen. Dieses Evangelium bestimmt auch das Thema des Gebetsabends.
Die KHJ Leoben lädt jeden Donnerstag eine Persönlichkeit ein, mit der Bitte, einen Kurzvortrag über die vorgelesene Bibelstelle vorzubereiten. Alternativ kann auch ein freies Thema gewählt werden, wie: Persönliche Erfahrungen, Lieblingstextstellen oder Neuigkeiten aus der Welt.
Professor Harmuth (Gesteinshüttenkunde), Professor Buchmayr (Umformtechnik), Professor Mitterer (Funktionale Werkstoffe und Werkstoffsysteme) und Vertreter von Amnesty International Leoben waren bereit, solche Impulse für uns vorzubereiten.

Die Stille - Diese Gebetsform ist in der Ignazianischen Spiritualität verankert. Albert Holzknecht ist Jesuit. Er begleitet die Studentinnen und Studenten in Leoben schon über ein Jahr. Beim Gebetsabend lädt er ein, still zu werden, den Atem Gottes zu spüren und sich in Gottes Gegenwart zu stellen. Er gibt eine kurze Einführung und Denkanstöße für die Betrachtung des Tagesevangeliums. Danach kehrt tatsächlich Stille ein in der Barbara Kapelle.

Das Glaubensexperiment – Das Tagesevangelium wird eine Woche vorher per E-Mail an alle KHJ-Mitglieder gesendet. Die Studentinnen und die Studenten sind eingeladen, sich ein Experiment dazu auszudenken. Die Kreativität kennt keine Grenzen. Am 6. Dezember kam der heilige Nikolaus (Wolfgang Ziegler) zu Besuch. Einmal spielte die Gebetsrunde ein Schätzspiel zum Thema Weltbevölkerung und Welteinkommen. Manchmal bekommen die Studentinnen und Studenten ein kleines Geschenk mit nach Hause (Text, Spruch, Bild) und manchmal bekommen sie eine Aufgabe. Die Vorsitzende von Amnesty International Leoben hat als Experiment den Auftrag gegeben, Präsident Obama eine E-Mail zu schreiben.

Eine kleine Gruppe musikalischer Studentinnen und Studenten hat sich zusammengefunden und eine Lobpreisband gegründet. Die Band heißt Außer Norm. Der Name entstand aus drei Gründen: Erstens sind alle Bandmitglieder Technikerinnen und Techniker, zweitens kann Jede und Jeder mitspielen, daraus resultiert, dass die Musikinstrumente stark variieren. Drittens spielt die Band von Gotteslobliedern über Hillsongs bis zu U2 alles quer durch den „Musikgarten“.

Die KHJ Leoben bemüht sich, den Gebetsabend noch weiter zu entwickeln. Es gibt zum Beispiel Vorschläge, den Gebetsabend unter Sternenhimmel zu feiern. Das Gebet soll Kopf (Impuls), Herz (Stille) und Hände (Experiment) verbinden, sodass die Studentinnen und Studenten sagen: „Ich habe Lust zu beten!“

Elisabeth Jäger

 


Glauben heißt aufbrechen – KHJÖ Sternwallfahrt nach Mariazell

„Glauben heißt aufbrechen“  – Unter diesem Motto brach am Christi Himmelfahrtstag eine Gruppe von 7 Studenten aus Leoben auf, um an der diesjährigen Sternwallfahrt nach Mariazell teilzunehmen. Gemeinsam mit neun Studenten aus Graz stiegen wir voller Vorfreude in Aflenz aus dem Bus, um nach einem kurzen Gebet den ersten längeren Anstieg von Aflenz über die Aflenzer Bürgeralpe auf die Windgrube zu bewältigen. Bei dem Prachtwetter und der grandiosen Aussicht auf die gesamte steirische Bergwelt konnte man das durchaus als kleine Himmelfahrt bezeichnen. Nach einer wohlverdienten Pause am Gipfel ging es weiter zu einer windgeschützten flachen Stelle am Hochplateau, wo wir das Hochfest von Christi Himmelfahrt mit einer Bergmesse feierten. Pater Albert Holzknecht SJ hatte hierfür alle notwendigen Utensilien in seinen Rucksack eingepackt und der fehlende Altar war schnell aus den Rucksäcken der Teilnehmer gebaut. Das solch eine mehrtägige Wallfahrt immer auch Überraschungen parat hat, an denen man aber im Glauben an sich selbst und an Gott wachsen kann, sollte bereits der folgende Abstieg nach Seewiesen zeigen: Hier hatten wir einige Schneefelder im steileren Gelände zu traversieren, was ohne Steigeisen und mit schwerem Gepäck eine große Herausforderung darstellte, die wir jedoch gemeinsam bravourös meisterten. Im Rahmen eines von uns erdachten, sehr lustigen Kennenlernspieles (3 Geschichten-welche ist wahr), kamen dann am Abend noch überraschende Tatsachen über die einzelnen Teilnehmer ans Licht. Der Weg nach Niederalpl am nächsten Tag brachte wieder einige Herausforderungen, denn Wind- und Schneebruch hatten uns viele Bäume, auch an schwierigen Stellen, in den Weg gelegt. Er brachte aber auch schöne Begebenheiten zwischen den Teilnehmern, aber auch mit den Einheimischen. So kam es dazu, dass wir während der Rast auf der Turnauer Alm, bei einer privaten Hütte plötzlich Besuch von den Eigentümern hatten, die uns spontan mit Bier, Kaffee und Kuchen bewirteten. Diesen lieben Leuten sei an dieser Stelle noch einmal ein herzliches „Vergelt´s Gott“ ausgesprochen. Zudem konnten wir kurz vor Niederalpl eine besondere Schönheit der Schöpfung, in Form des seltenen Auerhahns, bewundern. Verstärkt durch eine weitere Grazer Gruppe ging es dann am nächsten Tag durch den Lieglergraben und über Gußwerk nach Mariazell, wo wir bereits vom Bürgermeister und örtlichen Fotografen erwartet wurden. Vielen Dank und „Vergelts Gott“ gilt es aber auch jener Einheimischen zu sagen, die uns im Lieglergraben Unterstand in ihrer Garage gewährte und uns so eine trockene – das Wetter war an diesem Tag leider regnerisch – Rast ermöglichte. Den Abschluss dieses schönen Tages bildete eine Lichterprozession und eine persönliche Führung durch die Basilika durch den Superior des Mariazeller Priesterkonvents, Pater Karl Schauer OSB, welche wir bereits gemeinsam mit den Gruppen aus den anderen Hochschulorten erleben durften. Auch ihm ein herzliches „Vergelts´s Gott“. Nach spannenden Workshops, in denen wir uns mit grundlegenden Fragen des Lebens und des Glaubens beschäftigten, feierten wir am Sonntag die Wallfahrermesse in der Basilika. Gestärkt durch ein wohlschmeckendes Mittagessen und erfüllt mit schönen Eindrücken, machten wir uns dann auf, um nach Leoben heimzukehren. Abschließend gilt es noch allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Pilgerreise beigetragen haben, zu danken und allen Teilnehmern „Bon camino“ – einen guten weiteren (Lebens-) Weg – zu wünschen.

*Bon Caminio“ – dt. guten Weg – spanischer Pilgergruß, der vor allem am spanischen Teil des Jakobsweges ausgesprochen wird.

Matthias Narnhofer

 


KHJ Filmstudio

Das Fernsehen und das Kino prägen unsere Gesellschaft maßgeblich, der Mensch von heute will unterhalten werden. Leider genügt in den meisten Fällen ein oberflächliches Thema, die Zuseher müssen lediglich von Spezialeffekten gefesselt werden. In kleineren Städten wie Leoben hat man zum Kinoprogramm nach Hollywood-Standarddrehbuch keine Alternativen. Aus diesem Grund veranstalten wir von der KHJ ungefähr monatlich das KHJ Filmstudio, in dem inhaltlich wertvolle Filme gezeigt werden. Diskussionen nach dem Film in gemütlichem Rahmen bei Bier und Knabbereien verleihen dem Filmstudio eine angenehme Atmosphäre.

Inhaltlich wertvoll? Was bedeutet das? Filme können nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch der Bildung. Filme sollen die Grundlage für spannende Diskussionen bilden. Filme sollen inspirieren, Filme sollen lehren und aufklären. Diese Linie verfolgen wir mit Spielfilmen wie “Hotel Ruanda”, der Einblicke in die bestürzenden Geschehnisse dieses Landes rund um den Völkermord im Jahre 1994 gibt oder “Lord of War”, der die legale Verteilung von Kriegsgeräten mit Hilfe global agierender Waffenhändler als Marionetten thematisiert. Dokumentationen wie “Home”, eine Hommage an die Schönheit der Natur, die gleichzeitig aber auch ihre Verletzlichkeit zeigen soll, werden ebenso gezeigt, wie die deutsche Tragikomödie “Good bye, Lenin!”, die vom Fall der Berliner Mauer aus der Sicht eines in der DDR geborenen Jungen erzählt.

So danke ich allen Besucherinnen und Besuchern des Filmstudios, die “ja” zum Bildungsfernsehen sagen. Ich freue mich auf viele weitere gemeinsame und spannende Abende.

Wolfgang Ziegler

 

 

Fastenessen der KHJ Leoben

Auch in diesem Jahr veranstaltete die KHJ Leoben ihr traditionelles Fastenessen.

Diesmal kam der Reinerlös der freien Spenden einem Projekt der Caritas zu Gute. Es wurde für ein Kamel gesammelt, um damit Nomadenfamilien in Nordkenia zu unterstützen. Tiere sind die Lebensgrundlage für die dort lebenden Menschen, die nun von der Caritas Österreich unterstützt  werden, damit sie nach der langen Dürre ihre Herden wieder aufbauen können. Kamele haben traditionell eine hohe Bedeutung in Nordkenia: die Milch der Kamele wird getrunken und männliche Kamele werden als Lasttiere zum Transport von Wasser und Brennholz verwendet. Dies ist in einem Gebiet, in dem die nächste Wasserstelle bis zu drei Stunden Fußweg entfernt sein kann, ein wichtiger Beitrag, um das Leben der hier ansässigen Menschen zu verbessern.

Dank dem zahlreichen Erscheinen vieler Freunde der KHJ konnte ein Betrag gesammelt werden, der es ermöglichte, ein Kamel für Nordkenia und noch eine Ziege zu kaufen.

Heuer gab es zum ersten Mal eine Zusammenarbeit der KHJ Leoben mit dem K.Ö.St.V Glück Auf Leoben, die eine kleine Abwechslung und neue Bekanntschaften brachte.

Das Fastenessen fand dreimal im Barbarasaal des Collegium Josefinum statt und es gab nicht nur traditionelle Gemüsesuppe, sondern es startete gleich mit einer orientalischen Kraut-Ingwersuppe.

An dieser Stelle ist ein großes Dankeschön den zahlreichen Mitwirkenden und natürlich auch den treuen Gästen des Fastenessens zu sagen.

Marlies Borchert

 

SONY DSC

Allgemein

Exerzitien – Besinnungswochenende im Stift Seckau

19. Juni 2014
Kommentare deaktiviert

Was ist ein Abenteuer? Wenn sich ein verwegener Abenteurer aufmacht ins Unbekannte, gegen Krokodile kämpft und einen Schatz sucht.

Am Wochenende vom 21 bis zum 23. März 2014 haben wir uns zu acht aus Leoben nach Seckau aufgemacht, um ein Abenteuer zu erleben. Exerzitien –„So richtig mit Schweigen?“, wie sich manche Teilnehmer am Anfang noch fragten. Ja, so richtig mit Schweigen. In Wirklichkeit war es vielleicht eher ein Abenteuerurlaub mit einem sehr guten Reiseleiter.

Pater Albert begleitete uns und gab uns Impulse in Form von Bildbetrachtungen, Schriftbetrachtungen und Wahrnehmungsübungen. Im Allgemeinen hatte jeder eine Stunde Zeit, um sich selbst mit dem Thema auseinanderzusetzen, das Erlebte konnte danach in der Gruppe geteilt werden. Mit dem Thema „Alles beginnt mit der Sehnsucht“ wurden wir ins Schweigen hineingeführt. Am Samstag spannte sich der Bogen von „Gott der Schöpfer“ über „Gott der mich leben lässt“, „Gott der mit mir mitleidet“ und „Gott der mir vergibt“. So begleitet und hingeführt nahmen viele von uns gerne die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und/oder zur Beichte wahr. Am Sonntag beschäftigten wir uns damit, wie wir die Erfahrungen in den Alltag mithinaus nehmen können („Gott der mich sendet“) und beendeten unser Zusammensein mit der Feier der Messe.

Wir haben, bis auf die Gesprächsrunden, das Singen und Beten, auf das Sprechen verzichtet. Und dadurch hatten wir eine ganz besondere Zeit. Wir hatten Zeit zum Wahrnehmen. Zeit zum Nachdenken. Zeit zum bei sich Bleiben. Zeit, die Krokodile zu suchen, die wir sonst recht tief in unserem Seelenurwald verstecken.

Ich bin davon überzeugt, dass auch jeder und jede von uns einen kleinen Schatz gefunden hat und versuchen wird, diesen im Alltag zu teilen.

Julia Winter

Aktivitäten, Allgemein

Brücke 01/14 – Das Mysterium – Die Fastensuppe

3. März 2014
Kommentare deaktiviert

Das Mysterium der Zahlen im Leben von Studierenden. Ein Studienjahr ist voll von Zahlen. Einerseits die Noten die unsere Leistungen verdeutlichen oder die Zahl 13, welche vielen von uns Glück bringt. Weiters ist auch unser Studienjahr in zwei Semester gegliedert, das Winter- und das Sommersemester. Diese beiden bilden einen großen Rahmen über alle Aktivitäten, die wir während des Studienjahres veranstalten. Eine Veranstaltung möchte ich in weiterer Folge vorstellen, die im Rahmen der Fastenzeit von der Katholischen Hochschuljugend Leoben schon seit einigen Jahren organisiert wird. Die 40-tätige Fastenzeit gibt uns die Möglichkeit in sich zu kehren, aber sie bietet uns auch die Möglichkeit bewusst auf das Thema „Teilen“ aufmerksam zu machen und Projekte zu unterstützen, die es ermöglichen, dass auch anderen Menschen ein Osterfest bereitet wird.

Fastenessen

Aus diesem Grund gibt es in der Fastenzeit an zwei Dienstagen, dem 11. und 18. März 2014, um 12.00 Uhr die traditionelle Fastensuppe im Studentenheim des Collegium Josefinum. Die Suppe wird von Studierenden der Katholischen Hochschuljugend zubereitet und anschließend verteilt. Der Erlös der heurigen Fastensuppe wir dem Verein „VinziDorf“ gespendet. Im letzten Jahr konnten mehr als 400€ gesammelt werden. Davon wurden ein Kamel und ein Esel für Projekte der Caritas gekauft. Das Mysterium über die Anzahl der  Besucherinnen und Besucher und der Spendenhöhe, lässt sich mit Ihrem Besuch und Ihrer Spende auflösen. Die KHJ hofft so auch in diesem Jahr auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, um auch weiterhin Sozialprojekte unterstützen zu können.

Aktivitäten, Brücke Artikel

Heilige Messe anstelle des Abendgebets

14. Januar 2014
Kommentare deaktiviert

21:00 im Studentenheim Collegium Josefinum.

Heilige Messe anstelle des Abendgebets.

Kalender

KHJ Bildungstagung

14. Januar 2014
Kommentare deaktiviert

Fr. 28.3. bis Sa. 29.3.: KHJ-Bildungstagung in Linz

Kalender

Fastenessen 2014

14. Januar 2014
Kommentare deaktiviert

Um 12:00 Uhr im Studentenheim Collegium Josefinum

Kalender

Heilige Messe

14. Januar 2014
Kommentare deaktiviert

Heilige Messe, jeden Sonntag, 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Xaver

Kalender

Semesterantrittsgottesdienst

14. Januar 2014
Kommentare deaktiviert

Mi. 15.10.2014.: 18.00 Uhr Semesterantrittsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Xaver

Kalender