Fastenessen 2014

14. Januar 2014
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Um 12:00 Uhr im Studentenheim Collegium Josefinum

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Abendgebet

19. Januar 2013
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Abendgebet in der Kapelle des Studentenheimes Collegium Josefinum

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Laudes

19. Januar 2013
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Laudes in der Kapelle des Studentenheimes Collegium Josefinum mit anschließendem Frühstück

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Semesterantrittsgottesdienst

19. Januar 2013
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Um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Xaver

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Februarexkursion der KHJÖ

19. Januar 2013
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Dieses Jahr fahren wir nach Minsk, Belarus

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Semesterabschlussgottesdienst

19. Januar 2013
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Um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Xaver

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Brücke 05/2012 – Lifestyle

19. Januar 2013
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Welchen Lifestyle habe ich als Studentin und Mitglied einer katholischen Studentengruppe wie der KHJ-Leoben? Was prägt unseren christlichen Lifestyle in der KHJ-Leoben?

Wir, von der Katholischen Hochschuljugend Leoben, haben uns vor dem Sommer überlegt, wie wir junge Studentenkollegen/innen für unseren christlichen Lifestyle begeistern können. Es gab viele verschiedene Meinungen, wie wir dies gestalten könnten. Einerseits wurde uns bewusst, dass vor allem die Kontinuität bewährter Rituale, wie der gemeinsame Besuch der Sonntagsmesse, das Morgengebet am Dienstag und auch das Abendgebet am Donnerstag, unsere Studentenwoche stark beeinflusst und unsere Zusammengehörigkeit stärkt.  Wir wollten aber auch auf uns aufmerksam machen und auch bei jenen Studenten bekannt werden, die unsere Gruppe noch nicht so gut kennen. Daher haben wir ein Semester-Opening veranstaltet, das unter dem Motto „burning down the sau – die KHJ Leoben stellt sich vor“ stattfand. Die Motivation für dieses Fest war, neue Mitglieder für die KHJ Leoben zu begeistern. Gestartet wurde mit einem Gottesdienst um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Xaver in Leoben. Anschließend ging die Party im Josefinum los, wo bereits das Spanferkel am Grill lag. Zu trinken gab es Bier, Wein und das Spezialgetränk HUGO. Für die Nachspeise standen viele verschiedene Kuchen bereit. DJane Kathi sorgte für gute Stimmung. Die Party war sehr gut besucht und wir hoffen, dadurch auch einige neue Mitglieder gewonnen zu haben. Es war uns wichtig zu zeigen, dass wir viele verschiedene Veranstaltungen, wie Partys, gemeinsames Kochen, Künstlercafé oder auch Kulturausflüge organisieren. Wichtig dabei ist uns stets, die Zusammengehörigkeit und das Gefühl „in einer Gemeinschaft aufgehoben sein“, zu vermitteln und zu leben! Dieses Gefühl möchten wir auch an Studenten weitergeben, die noch auf der Suche nach ihrem Lifestyle und einer Gemeinschaft sind.

Aber zählt nun nur der Erfolg möglichst viele neue Mitglieder zu finden, oder gibt es noch etwas, das mehr zählt?

Zählt nicht auch der Gedanke daran, andere Menschen dafür zu begeistern auch ein Leben im Blick auf die christlichen Wurzeln zu leben? Natürlich kann diese Begeisterung unterschiedlich stark ausfallen und nicht jeder möchte unseren Lifestyle übernehmen, dies muss uns auch immer wieder klar sein. Wichtig ist jedoch, dass jeder seinen Lifestyle findet, einen Lifestyle, der Identität und Halt gibt. Damit wird das Leben für uns und unsere Menschen wertvoll und wir müssen uns nicht krankmachenden gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen. Es liegt an jedem von uns, diese Zwänge und starre Strukturen zu hinterfragen, aufzubrechen und einen individuellen, für uns passenden Lifestyle zu finden. Dies kann für den einen der christliche Lifestyle und für den anderen ein anderer, genauso wertvoller Lifestyle sein.

Karina Reppnig

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Brücke 04/2012 – Glaube

18. Januar 2013
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Als ich das E-Mail erhalten habe, dass ich zum Thema Glaube meine Gedanken niederschreiben darf, wusste ich anfangs nicht so genau, wie ich an dieses Thema herangehen sollte. Dann erinnerte ich mich an ein Zitat, das ich vor einiger Zeit gelesen habe:

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzten kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. 

Marie von Ebner-Eschenbach

Dieses Zitat ist eine sehr interessante Herangehensweise zum Thema Glaube. Ich denke jedoch, dass in diesem Begriff noch viel mehr drinnen steckt. Jeder von uns glaubt an etwas, ich meine, auch wenn so manche von sich behaupten „Glaubensfrei“ zu sein. Für uns Christen ist der Glaube an Gott und Jesus von besonderer Bedeutung. Dieser Glaube verbindet uns in unserer Gemeinschaft. Was verbindet uns mit den anderen Gläubigen dieser Welt? Ich denke, dass dies der Glaube ist, dass Gott, welchen Namen auch immer wir ihm geben, alle Menschen dieser Welt begleitet, dass es ein göttliches Gegenüber und Danach, ein Leben nach dem Tod gibt.

In den letzten Jahren wenden sich immer mehr junge Menschen von der katholischen Kirche ab. Meist hört man Kommentare wie: „Ich kann auch ohne Kirche gläubig sein.“ Diese Meinung kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke es braucht natürlich eine Gemeinschaft wie die der Christen, Juden oder Muslime, um seinen Glauben leben zu können. Den Glauben bedeutet vor allem Vertrauen. Ein Vertrauen darauf zu haben, dass in schwierigen Zeiten jemand an meiner Seite steht und mir neue Kraft gibt. Gott und meine Mitmenschen geben mir Vertrauen, eine neue Zuversicht, um an meine eigenen Ressourcen und Kraftquellen glauben zu können und um positiv in die Zukunft zu gehen.

Leider erleben viele junge Menschen die Kirche aufgrund vieler einseitiger Berichterstattungen, sehr negativ. Leider haben Menschen in der Kirche in den letzten Jahren aber auch immer wieder Gründe genug für negative Meldungen gegeben.

Ich wünsche mir, dass sich junge Erwachsene um ein eigenständiges Bild der Kirche bemühen. Dass sie mit diesen guten Erfahrungen, wie auch ich in der Katholischen Hochschuljugend, Kraft für das Leben schöpfen. Dass sie glauben können, dass diese Kraft in der Gemeinschaft – dass Gott mit uns – die Welt zum Guten verändert.

 

Karina Reppnig

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Besinnungstage der KHJ-Leoben

25. März 2012
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09.03-11.03.2012

Lass du mich Stille werden,
mein Herz und Gott,
nur deine Stimme hören in Glück und Not.
Bring eignes Wollen in mir zur Ruh`
und meines Lebens Fragen
entscheide DU

Still werden. Den Atem spüren. Mich in Gottes Gegenwart stellen.
Gerade in der Fastenzeit sollte man sich der wichtigen Dinge im Leben bewusst werden. Doch für viele ist das oft gar nicht so leicht. Wir hetzen von Termin zu Termin und sind am Abend froh, einfach nur vorm Fernseher zu liegen und an nichts mehr denken zu müssen.

Als Student fällt auch das häufig weg, da sind oft Lern-Nachtschichten am Plan, um die Übungen und Prüfungen zu bestehen. Als Ausgleich geht man dann schon gern mal auf ein Bier mit seinen Freunden, doch das kann man selten genießen, da man mit dem Kopf schon wieder bei der nächsten Lehrveranstaltung ist. Es ist einfach sehr schwer, zur Ruhe zu kommen.

Die KHJ Leoben bot letzen Freitag die Möglichkeit, unter der Leitung von Pater Albert Holzknecht, Besinnungstage im Stift Seckau zu verbringen. Die Gelegenheit nutzten inklusive mir noch zehn weitere Studenten. Diese kurzen Exerzitien oder Besinnungstage behandelten die Themen „Stille“, „Gott als Schöpfer“ und „Die barmherzige Dreifaltigkeit“. Pater Albert brachte uns die Themen mithilfe von Schriftbetrachtungen und Gebeten näher. Dieses Wochenende bot Zeit, sich mit seinen Problemen und Gedanken in Ruhe auseinander zu setzen und diese Chance wurde von jedem Teilnehmer wahrgenommen. Außerdem gab es noch die Möglichkeit eines Begleitgespräches mit Pater Albert, was auch einige nutzten. Am Samstagabend konnte man zur Beichte gehen, danach merkte man jedem einzelnen an, wie gut das tun kann. Es war für mich eine unglaublich wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Ich glaube es ist wichtig, in so einer stressigen Zeit wie heute, sich mal eine Pause zu gönnen. Gebete und die Bibel können hierzu eine Hilfestellung bieten. Ich möchte euch nun alle dazu anregen, einen kurzen Moment still zu werden. Geht in die Natur, werdet euch der Kraft der Sonne bewusst, genießt den Wind und hört den Klang der Vögel. Versucht für kurze Zeit die Alltagssorgen zu vergessen und nehmt einfach nur wahr.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die tolle Betreuung von Pater Albert bedanken. Er hat uns allen gezeigt, wie schön und erholsam es sein kann, wenn man versucht zur Ruhe zu kommen und nicht immer vor allem „wegrennt“ Man muss sich seinen Gefühlen und Ängsten stellen, nur so kann man aus seinen Schwächen Stärken machen.

Außerdem danke ich Raphael und allen anderen fleißigen KHJlern und –innen für die super Organisation!

Zum Schluss möchte ich an einen Satz aus der Bibel (1 Kön 19,4-13) erinnern:

Nicht im Getöse, im Leisen zeigt sich der Weg.

Alles Liebe
Marlies

Allgemein

Semesterantrittsgottesdienst

30. Januar 2012
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Um 18.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Xaver

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