Wörter vom Schloss
Ehrenamtliche der Katholischen Aktion machen Zeitung
In eine Redaktion wurde das Schloss Seggau von der Katholischen Aktion verwandelt. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lernten am vergangenen Wochenende das Einmaleins des Journalismus.
„Zu aller erst werden die Füllwörter aus dem Bericht gestrichen. Es dürfen keine internen Fachbegriffe vorkommen. Wörter die verwirren sind verboten.“ Das sind Merksätze, die Gerhard Grafeneder sein ganzes Leben nicht mehr vergessen wird.
Silvia Kirchberger wird beim Verfassen ihrer Texte von nun an mehr Wert auf Struktur legen. „Textflotten“ lautet das neue Wort von Viktor Schöberl. Es gibt keine gute Erstfassung eines Textes, das wissen alle Profijournalisten.
Gabriele Neuwirth, Vorsitzende des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, begeisterte durch zahlreiche Tipps aus der Praxis ihre Seminarteilnehmer. Begeistert war auch die Vortragende von den Teilnehmenden. Sie beschrieb die Gruppe als „einen sehr homogenen Haufen, der weiß, was er will“. Gabriele Neuwirth baute auf die Erfahrungen der Teilnehmer mit dem Zeitungsmachen auf.
Neben der angenehmen Seminaratmosphäre, war das Ambiente im Schloss Seggau sensationell, darüber waren sich Gerhard Grafeneder und Elisabeth Jäger einig. Zeitgenössisches ist in die alten Gemäuer integriert worden.

woaa, he fein – so lob i ma des, wenn da auch brav was reingeschrieben wird in den Blog was daheim passiert!! I freu mi auch scho auf den Bericht von der Februarexkursion & viele Fotos!!!
Lieben Gruß aus Göteborg!!
Fabian
Ja das nenne ich einen flotten Text, und wie aufmerksam der Gerhard und ich schauen.