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Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

Ostervorbereitung

21. April 2010

Am Palmsonntagswochenende versammelte sich ein knappes Dutzend interessierter Studierender, um ein gemeinsames Wochenende in der Anton-Dupal-Hütte in Kleinreifling zu verbringen. Zur Diskussion sollten vielfältige Themen kommen, dazu später.aufstieg

Freitag Mittag begann die Reise nach Kleinreifling, zu Beginn mit Tram, dann mit der Eisenbahn. Der letzte Anstieg wurde, mit den nötigsten Vorräten in den Rucksäcken zu Fuß bewältigt, was gute zwei Stunden in Anspruch nahm.

Auch gab es einen ersten Impuls von Robert Kaspar,
“Alles Leben ist Bewegung”.

In der Hütte angekommen, galt es diese für das Wochenende zu erwärmen. Der Ofen wollte befeuert, das Heißwasser zum Duschen beheizt werden. Nach einer gemütlichen Abendjause stellte Daniel Reischl das Buch “Rechnen mit Gott” von Rudolf Taschner vor, regte Maria Pachinger zum Nachdenken über Lebensprioritäten an und referierte  Johannes Waslmeier über den Religionskritiker Ludwig Feuerbach und dessen Ansichten zu Religion allgemein und Christentum im Speziellen.

Der Abend klang gemütlich bei Tee und Kartenspiel aus.

vorgipfelDer Samstagmorgen wurde mit einem gemeinsamen Gebet begrüßt, nach dem Frühstück berichteten Markus Schlagnitweit und Michael Mayrhofer über ihre Eindrücke zum Buch “Die Stadt in der Wüste” von Antoine de Saint-Éxupery.

Zur Mittagszeit wurden gemeinsam Spaghetti gekocht und mit sichtlichem Genuss verzehrt. Zur Verdauung gings dann hinaus in die Natur. Auch wenn das Wetter allerlei Kapriolen schlug, es bisweilen sogar graupelte, erklommen einige Bergsteiger im gleißenden Sonnenschein einen nahegelegenen Gipfel.

Nach der wohlbehaltenen Rückkehr in die Hütte und einer kurzen Phase der Zivilisierung (Duschen und Erwärmen mit Tee) wurde es wieder thematischer mit Beiträgen zur Biographie und Philosophie Jean-Paul Sartres und der Diskussion über Sinnhaftigkeit und Auswirkungen des Leidens und Todes Jesu.

Der Sonntag stand neben einer kurzen Übung zur Zeiteinteilung vor allem im Zeichen des Aufräumens und Auszuges aus der Hütte. Der Abstieg gestaltete sich zu einem Wettlauf gegen die Abfahrtszeit des Zuges, den wir mit einem schwerbeladenen Sprint noch erreichten. Sonntag Abend kehrten wir von diesem erfüllten und gelungenen Wochenende wieder nach Linz zurück.

Diskussionsveranstaltung, KHJ, Wandern

KHJ-Wallfahrt von Schlägl auf den Pöstlingberg

28. April 2009

Fußwallfahrt von Schlägl auf den Pöstlingberg

Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 21. Mai – Samstag, 23. Mai 2009

Vom Stift Schlägl weg geht es zwei Tage lang auf dem Nordwaldkammweg quer durch das nördliche Mühlviertel mit Nächtigungen auf der Helfenbergerhütte und der Alpenvereinsherberge Bad Leonfelden. Das Ziel ist der Pöstlingberg und damit DIE Wallfahrtskirche von Linz. Dort werden die Linzer WallfahrerInnen auf KHJ-Wallfahrergruppen aus anderen Hochschulorten treffen und mit ihnen die Messe feiern. Wesentlich bei der Wallfahrt ist das gemeinsame Gehen - mit genügend Zeit zum Reden, zum gemeinsamen Essen und Trinken, zum Singen, zum Pfeifen, zum Spielen und zum Schweigen. Konditionelle Hochleistungen sind nicht erforderlich.
An religiösen Impulsen stehen außer dem Schlussgottesdienst einfache Wegbetrachtungen und Andachten auf dem Programm. „Bilder vom Himmel“ werden dabei das Leitmotiv sein: Hat man früher zu manchen Zeiten ideale Bilder vom Heiligen und von den Heiligen gemacht und zu anderen Zeiten strikt alle Bilder verboten, so produziert man heute vor allem in der Werbung ein riesiges Bildarsenal paradiesischer Zustände, während auf dem Nachrichtensektor eher Fotos von Kriegen und Katastrophen präsentiert werden.
Eingeladen sind ALLE interessierten Studierenden sowie alle Alt-KHJ’lerInnen und solche, die sich der KHJ oder der KHG verbunden fühlen! Eine Mitgliedschaft bei der KHJ ist NICHT nötig.

Donnerstag, 21. Mai, Christi Himmelfahrt

6.40 Uhr (bitte pünktlich!) Treffpunkt KHG-Foyer
6.52 Abfahrt Straßenbahn Haltestelle Universität
7.06 Ankunft Haltestelle Rudolfstraße, Fußweg ca. 10 Minuten zum Mühlkreisbahnhof
7.30 Abfahrt Linz Mühlkreisbahnhof R 3178
9.07 Ankunft Aigen-Schlägl
Andacht in der Maria-Anger-Kirche (interessante Marien-Darstellungen).
Wanderung auf dem Nordwaldkammweg Nr. 105 über St. Oswald und Haslach (Bademöglichkeiten) zur Helfenbergerhütte (842m) bei Afiesl. Gesamtgehzeit etwa 5 Stunden.

Freitag, 22. Mai

Wanderung auf dem Nordwaldkammweg über Guglwald (750m) und Sternstein (1122m) nach Bad Leonfelden (750m). Gesamtgehzeit etwa 5 h. Bademöglichkeit in Bad Leonfelden. Andacht in der Pfarrkirche, Abendessen im Gasthaus, Nächtigung in der Alpenvereinsherberge Bad Leonfelden.

Samstag, 23. Mai

6.15 Frühstück
7.05 Abfahrt Bus Bad Leonfelden Stadtplatz
7.23 Ankunft Bus Hellmonsödt-Glasau
Wanderung von Glasau (800m) über Kirchschlag (896m) und den Lichtenberg (Giselawarte 927m) auf den Pöstlingberg (539m). Gehzeit etwa 3 Stunden. Bei Schlechtwetter Wegverkürzung durch Busfahrt bis Linz möglich.
Bis 11.00 Uhr Ankunft aller KHJ-WallfahrerInnengruppen vor der Pöstlingbergkirche.
11.30 WallfahrerInnenmesse mit P. Markus Schmidt SJ, geistlicher Assistent der KHJÖ
13.00 Mittagessen im Gasthaus Freiseder
danach Abstieg über den Kreuzweg zur Straßenbahn. Ende der Wallfahrt.

Für KHJ-Mitglieder findet von 16 bis 19 Uhr die KHJÖ-Vollversammlung statt. Dann gemütlicher Ausklang für alle und Übernachtungsmöglichkeit in der KHG.

Sonntag, 24. Mai 2009, KHG Linz

8.30 Messe der KHJÖ im Raum der Stille, KHG Linz
9.00 Frühstück der KHJÖ in der Mensa der KHG

Bildungstagung der Kath. Hochschuljugend Österreichs, 24. Mai 2009
„wenn wir die bilder nicht hätten…“
Bild und Kult, Kunst und Religion

Näheres siehe nächster Eintrag!

Informationen und Anmeldung bis 15.5.2009:

Büro der KHJ Linz, Mengerstraße 23, 4040 Linz

0732/244011-73, khj@khg.jku.at, www.khjoe.at/linz

Kosten für die Wallfahrt (Fahrten, Verpflegung, Unterkunft):

KHJ-Mitglieder 40 €, sonstige Studierende 50 €, Erwerbstätige 70 €.

Bei Bedarf übernimmt die KHG Linz einen Teil dieser Kosten. Jedenfalls soll niemand aus finanziellen Gründen von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

Bitte zur Wallfahrt mitnehmen:
Wanderschuhe (mit Profilsohle, möglichst wasserdicht), Hüttenpatschen, Hüttenschlafsack (= sehr dünner Schlafsack als Bettwäscheersatz, kein dicker, schwerer Schlafsack), Kleidung für warmes und für kühles Wetter, Regenschutz, Sonnencreme, Kopfbedeckung, Badesachen (wir kommen an Bächen und Freibädern vorbei), Jause für unterwegs (Frühstück und Abendessen gibt es in oder bei den Quartieren)

Uncategorized, Wandern

KHJ-Wochenende

8. Dezember 2008

Von 6. bis 8. Dezember 2008 waren wir auf der Anton-Dupal-Hütte in Kleinreifling. Das Wochenende stand ganz im Zeichen unseres Jahresthemas, mehrere Inputs wurden dazu vorbereitet.

Wochenende der KHJ Linz 6. – 8. Dezember 2008,

Anton-Dupal-Hütte, Viehtaleralm bei Kleinreifling im Ennstal

Zur intensiven Auseinandersetzung mit ihrem Jahresthema „Spuren legen: nachhaltig leben“ verbrachte eine 12-köpfige Gruppe der Katholischen Hochschuljugend Linz das um den Maria-Empfängnis-Tag verlängerte Wochenende 6.-8. Dezember 2008 auf einer Selbstversorgerhütte im Reichraminger Hintergebirge.

Schon die Zug-Anreise von Linz nach Kleinreifling und der zweistündige Hüttenaufstieg zu Fuß signalisierten ökologisch verträgliches Reisen. Beim Einkauf der Lebensmittel, die wir nun in erheblich schweren Rucksäcken auf die Alm schleppten, hatten wir zuvor auf die Kriterien „regional, saisonal, biologisch, Fair Trade“ geachtet. Natürlich waren wir da gleich an gewisse Grenzen gestoßen. Weil wir uns Spaghetti Bolognese in den Kopf gesetzt hatten, brauchten wir Tomaten - nicht gerade ein Saisongemüse im Dezember. Aber dafür gibt’s ja passierte Tomaten im Tetrapack. Wo die nicht-biologischen Tomaten gewachsen waren, verriet der immerhin österreichische Hersteller nicht. Gewissensberuhigend waren dafür die Bio-Eier von hoffentlich glücklichen oberösterreichischen Hühnern für die Palatschinken und der ausgezeichnete steirische Eigenbau-Weißwein vom Schwager unserer Sekretärin.

Um gleich beim Thema Essen zu bleiben: Kulinarisch war das KHJ-Wochenende recht ergiebig. Der viele Käse in den Palatschinken, beim Frühstück und zur Jause dürfte sich allerdings nachteilig auf unsere „Ökologischen Fußabdrücke“ ausgewirkt haben.

Jedenfalls war dem Impulsreferat von David Schellander und der anschließenden Fragebogen-Auswertung zu entnehmen, dass intensiver Käsekonsum mit einem erheblichen Bedarf an landwirtschaftlicher Nutzfläche einhergeht. Die Fragebogen-Aktion unter den TeilnehmerInnen des Wochenendes ergab, dass die KHJ’lerInnen beim lebensstilbedingten Energie- und Raumverbrauch, den der sogenannte „Ökologische Fußabdruck“ als beanspruchte Landfläche in Hektar ausweist, unter dem österreichischen Durchschnitt von 4,6 Hektar lagen. Die Unterschiede bei den einzelnen Leuten waren aber beträchtlich. Generell war zu erfahren: Wer viel Auto fährt und häufig Flugreisen macht, viel Fleisch und Fertigmahlzeiten isst, viele Möbel und Kleidungsstücke kauft und eine womöglich große Wohnung im Winter womöglich mit Strom auf 22°C heizt, hinterlässt quasi den Fußabdruck eines Riesen. Die größten Riesen weltweit sind die US-Amerikaner mit einem Fußabdruck über 8 Hektar. Bei gleicher Verteilung der Gesamtfläche stünden jedem Weltbürger derzeit 1,8 Hektar zur Verfügung.

(Näheres unter: www.umweltschutz.wien.at/nachhaltigkeit/fussabdruck/index.html)

Das Rollenspiel zum Thema „Arbeitsfreier Sonntag“ unter der Anleitung von Daniel Reischl zeigte die recht unterschiedlichen Interessen der Akteure: Während der Autoindustrie-Zulieferer seine Maschinen gern rund um die Uhr ausgelastet sehen wollte und sein junger noch kinderloser Angestellter auch gar nichts gegen gut bezahlte Sonntagsarbeit einzuwenden wusste, wenn die ihm einen freien Donnerstag zum Snowboarden ermöglicht hätte, war der Feuerwehrobmann strikt dagegen: Er brauchte die freien Wochenenden für die gemeinsamen Feuerwehrübungen. Auch die im Handel tätige Mutter zweier Kinder konnte dem Arbeiten am Sonntag, das ihr Chef befürwortetete, nichts abgewinnen, weil ihre Kinder am Samstag und Sonntag schulfrei hätten und nicht während der Woche. Dass der Pfarrer für seine Schäfchen den Tag des Herrn arbeitsfrei sehen wollte, versteht sich von selbst. Mit dem Pfarrer wollte es sich der Bürgermeister zwar nicht vertun, aber der Autoindustrie-Zulieferer im Ort war ihm ebenso wichtig wie der florierende Einzelhandel. Und so war er in der Sonntagsarbeits-Frage gespalten.

Die Frage „Wieviel Religion braucht der Mensch?“ stand im Zentrum meines persönlichen Impulses zum KHJ-Wochenende. Dabei ging es unter anderem um eine Beschreibung von Religion als „Aufmerksamkeit auf die Abhängigkeit von der Erde und den Mitmenschen“ und als „Anerkennung des Umstandes, als Mann (bzw. Frau) mit bestimmten Fähigkeiten und bestimmten Grenzen in einer bestimmten Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit zu leben“. Da Religiös-Sein es mit sich bringt, die Fragen „Wovon lebe ich?“ und „Wofür lebe ich?“ zu stellen, unternahm ich auch den Versuch einer Antwort. Auf die Wovon? -Frage ging ich mithilfe der fünf Prioritäten Schlaf, Bewegung und Ernährung, Gebet, Gemeinschaft und Arbeit ein (vgl. Franz Jalics, Kontemplative Exerzitien - Eine Einführung in die kontemplative Lebenshaltung und in das Jesusgebet. Echter-Verlag, 9. Auflage, Würzburg 2005). Bei der Wofür-lebe-ich? -Frage spielte der Hinweis auf die Dankbarkeit im Sinne eines Mich-verdankt-Wissens ebenso eine Rolle wie das Erzählen von einer persönlichen Glaubenserfahrung. Die Arbeitseinheit klang aus mit einem Kleingruppen-Bibelgespräch zum Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt 13,24-30).

„Multi-tasking is a moral weakness.” Diese überraschende Feststellung traf Thomas Würthinger im Rahmen seiner Empfehlungen zur Entschleunigung. Man möge eben nicht gleichzeitig telefonieren und in den Computer schauen; nicht zur selben Zeit essen und lesen oder fernsehen und nicht ans Handy gehen, wenn man schon mit jemandem redet, der persönlich anwesend ist. Der Versuch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, beeinträchtige die Qualität jeder einzelnen Handlung. Es gelte, die ungeteilte Aufmerksamkeit eben der Tätigkeit zuzuwenden, die gerade anstünde, bzw. eben der Person, mit der man es aktuell zu tun habe. Zu den Entschleunigungs-Tipps gehörte auch der Rat, Arbeitsort und Wohnort möglichst nahe beisammen zu halten, um lange Fahrzeiten zu vermeiden sowie die Erwägung eines Verzichts auf ein eigenes Auto.

Im Anschluss an die Impulsreferate wurde stets angeregt diskutiert. Dennoch kam während des gesamten Wochenendes auch das gemeinsame Spielen nicht zu kurz. Vor allem Watten war angesagt (für Insider: ladinisch-kritisch mit Gutem und Schlechtem).

Am Samstagmittag, nachdem viel Neuschnee gefallen war, stand eine Winterwanderung zum Borsee am Programm – exzessives Gruppen-Purzelbäume-Schlagen im Tiefschnee inklusive.

Am Morgen hielten wir jeweils eine kurze Andacht mit Tagesevangelium und Gesang. Zum Thema „Gebet“ brachte David Schellander eine sehr einprägsame Legende zu Gehör, die abschließend in voller Länge wiedergegeben sei.

In Maria Wörth wurde der große Frauentag gefeiert. Schiffe kamen von allen Seiten herangefahren und brachten Andächtige aus nah und fern, die an dem Umgang teilnehmen wollten. Nur ein armer Halterbub drüben in Pritschitz musste zu hause bleiben und die Kühe hüten, da er weder Schuhe noch Kleider besaß, um an dem Feste teilnehmen zu können. Traurig stand er auf der Weide und sah hin nach Maria Wörth. Er sah schon die Prozession ziehen und hörte das Beten der Menge, das zu ihm herklang wie „Platschiken-Platschaken“.
Der Bub fühlte große Sehnsucht, auch hin zur Mutter Gottes zu kommen. Er eilte zum See, faltete in inniger Andacht die Hände und, das Geräusch des herklingenden Gebetes nachahmend, schritt er aus und ging hin über das Wasser. In Maria Wörth sahen Pfarrer und Andächtige das Kind über den See herkommen. Sie eilten zum Ufer, um das Wunder in der Nähe zu sehen. Da hörten sie zu ihrem Erstaunen, wie das Kind in inniger Andacht „Platschiken-Platschaken“ sagte.
‚Kind’, sprach der Pfarrer, ‚was sagst du da? Das ist ja kein Gebet. So betet man nicht.’ Und er lehrte es die Worte eines Gebetes.
‚Jetzt, mein Kind, kehre zurück und sprich, was du von mir gelernt.’
Folgsam ging der Knabe wieder auf das Wasser und sprach das gelernte Gebet. Bald darauf war er in den Wellen verschwunden.

Georg Graber, “Sagen und Märchen aus Kärnten”, Leykam-Verlag, Graz, 1935 und 1944.

(zitiert nach http://members.aon.at/mettnitzer.at/gedanken/m_lit0501_Graber.html)

Robert Kaspar

KHJ, Wandern

KHG-Einstiegswochenende 2008

14. Oktober 2008

Von 10. bis 12. Oktober fand das KHG-Einstiegswochenende in der Nähe von Grünau im Almtal statt. Es waren drei spannende Tage in einer Selbstversorgerhütte am Almsee, aber sieh selbst…

Die Elisabeth aus Leoben hat eine kleine Bildershow zusammengestellt…

KHG, Wandern